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Aktuell


Mit dem Bürgermeister im Gespräch

 

Erfreulich für unsere Basisorganisation der Partei DIE LINKE Woltersdorf war, dass der Bürgermeister Herr Stauch nun schon zum 3. Mal mit uns und unseren Gästen über die Arbeit der Gemeindeverwaltung sprach. Die Schwerpunkte seines Vortrages waren der Stand der Haushaltsplanung und die kommunale Bauleitplanung. Die Aussagen dazu führten zu Fragestellungen, die klar und deutlich beantwortet wurden. Unterbreitete Vorschläge der Anwesenden wurden von Herrn Stauch im Hinblick auf die Möglichkeit oder Unmöglichkeit einer Umsetzung begründend kommentiert. Kritische Hinweise z.B. unbeleuchtete dunkle Straßenabschnitte u.a. wurden von ihm aufgenommen und die Überprüfung oder Änderung versprochen. Nachvollziehbar wurde für alle auch, dass überbordende Bürokratie und nicht zu verstehende Kompetenzverteilungen auf Kreis– und Landesebene die Arbeit der Gemeindeverwaltung und des Bürgermeisters äußerst erschweren. Unverständlich blieb für den größten Teil der Anwesenden, dass der soziale Wohnungsbau in Woltersdorf seitens der Gemeindevertreter offensichtlich nicht die von uns erwartete Unterstützung erfuhr und erfährt. Wir als BO bekennen uns zu der Forderung nach sozialem Wohnungsbau, denn wer den Bedarf ignoriert, sollte sich nicht das Etikett sozialer Verantwortung an die Brust heften.

Fazit: Unsere zweistündige Veranstaltung war durch Sachlichkeit und gegenseitiges Zuhören aller Gesprächspartner gekennzeichnet und damit ein Zugewinn für alle Teilnehmer.

 

 


Termine Ortsverbände


Mit dem Bürgermeister im Gespräch

 

Erfreulich für unsere Basisorganisation der Partei DIE LINKE Woltersdorf war, dass der Bürgermeister Herr Stauch nun schon zum 3. Mal mit uns und unseren Gästen über die Arbeit der Gemeindeverwaltung sprach. Die Schwerpunkte seines Vortrages waren der Stand der Haushaltsplanung und die kommunale Bauleitplanung. Die Aussagen dazu führten zu Fragestellungen, die klar und deutlich beantwortet wurden. Unterbreitete Vorschläge der Anwesenden wurden von Herrn Stauch im Hinblick auf die Möglichkeit oder Unmöglichkeit einer Umsetzung begründend kommentiert. Kritische Hinweise z.B. unbeleuchtete dunkle Straßenabschnitte u.a. wurden von ihm aufgenommen und die Überprüfung oder Änderung versprochen. Nachvollziehbar wurde für alle auch, dass überbordende Bürokratie und nicht zu verstehende Kompetenzverteilungen auf Kreis– und Landesebene die Arbeit der Gemeindeverwaltung und des Bürgermeisters äußerst erschweren. Unverständlich blieb für den größten Teil der Anwesenden, dass der soziale Wohnungsbau in Woltersdorf seitens der Gemeindevertreter offensichtlich nicht die von uns erwartete Unterstützung erfuhr und erfährt. Wir als BO bekennen uns zu der Forderung nach sozialem Wohnungsbau, denn wer den Bedarf ignoriert, sollte sich nicht das Etikett sozialer Verantwortung an die Brust heften.

Fazit: Unsere zweistündige Veranstaltung war durch Sachlichkeit und gegenseitiges Zuhören aller Gesprächspartner gekennzeichnet und damit ein Zugewinn für alle Teilnehmer.

 

 

Termine Linksjugend

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