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Aktuell


Gedenken zum 8. Mai 1945: Von deutschem Boden darf nie wieder ein Krieg ausgehen!

In den letzten Kriegstagen hatte auch die Bevölkerung des faschistischen Deutschlands mit voller Wucht den selbst entfesselten Weltkrieg zu spüren bekommen. Viele Menschen hatten noch 1939 im Rassenwahn und voller Stolz Hurra zum Überfall der Wehrmacht auf Polen geschrien und sind dann doch auch Opfer dieses Krieges geworden.

Waffenexporte, bestimmt von allein wirtschaftlichen Interessen, und eine kaum auf Verständigung der Völker dienende deutsche Außenpolitik bergen das Risiko, weltweite Konflikte der Staaten und Staatenbünde zu verschärfen.

Deutschland ist als Verbündeter der Nato in viele Konflikte der Welt eingebunden, Kontingente der Bundeswehr beteiligen sich in Syrien, Afghanistan, Mali und andern Ländern an Militäraktionen. Diese Politik, unsere moralischen Werte und wirtschaftlichen Interesse über Alles, was uns fremd ist, zu setzen, birgt die Gefahr, dass Menschenverachtung und Fremdenhass in Deutschland selbst wieder Fuß fassen können. Sie gefährdet zugleich den Frieden und das gedeihliche Zusammenleben der Völker, dienen Regimen wie Saudi Arabien
und der Türkei, Gewalt gegen ihre Bürger zu üben und territorialen Ansprüche durchzusetzen, andere Völker in Not und Elend zu stürzen.

Von deutschem Boden darf nie wieder ein Krieg ausgehen!

Der Tag der Befreiung, 76 Jahre nach Zerschlagung des Hitlerfaschismus, sollte Mahnung und Verpflichtung sein, Demokratie, Weltoffenheit und Toleranz der menschenverachtenden Ideologie des Faschismus entgegenzusetzen und letztendlich den Frieden in Europa zu erhalten und in anderen Teilen der Welt zu erreichen.

Michael E. Voges
Vorsitzender DIE LINKE Erkner, Gosen-Neu Zittau


Die 100 reichsten Deutschen - Teil 2

Das Supermarktimperium der Familie Albrecht. Zwei Brüder werden mit dem Verkauf von billigen Lebensmitteln reich. Zum Konzept gehören auch zweifelhafte Geschäftspraktiken. Weiterlesen

Paragraf 219a: Ein mittelalterliches Frauenbild

Der Bundesrat hat eine Streichung des Paragrafen 219a abgelehnt. Die Mehrheit der Ministerpräsidenten hält an der Regelung fest. Weiterlesen

Familiennachzug verschleppt: Safiullah bangt um Mutter und Bruder

Safiullah flüchtete aus Afghanistan und kam als Minderjähriger allein nach Deutschland. Er ist kein Einzelschicksal, er steht stellvertretend für viele minderjährige Geflüchtete, denen die Bundesregierung den Familiennachzug verweigert. Weiterlesen

Thomas Nord

Mitglied des Deutschen Bundestages

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