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600 Menschen demonstrieren in Schöneiche gegen Rechtsextremismus

Gestern haben rund 600 Menschen in Schöneiche gegen Rechtsextremismus demonstriert. Sie bildeten eine Menschenkette um das Rathaus, um den Sitz der Gemeindevertretung und des Bürgermeisters symbolisch gegen den Angriff der Rechten zu verteidigen.

Zu der Demonstration hatten Fritz Viertel (Die Linke), Maria Kampermann (SPD) und Katrin Neubert (Bündnis 90/Die Grünen) gemeinsam mit dem Bündnis für Demokratie und Toleranz aufgerufen. Hintergrund waren einerseits die bundesweiten Proteste gegen den wachsenden Rechtsextremismus. Andererseits hat die rechtsextreme AfD angekündigt, in diesem Jahr erstmals zur Wahl der Schöneicher Gemeindevertretung antreten zu wollen.

In seiner Rede wies unser Gemeindevertreter Fritz Viertel darauf hin, dass der Rechtsextremismus nicht vom Himmel falle. Angesichts von Kriegen, Krisen, Katastrophen und einer wachsenden sozialen Spaltung bekämen immer mehr Menschen Angst vor der Zukunft. Diese sei, wie schon in der Geschichte, der Nährboden für den Faschismus.

Fritz Viertel wies auf die weitreichenden Folgen hin, wenn die AfD zukünftig Einfluss auf Gerichte, Finanzen und Grundfreiheiten nehmen könnte. Er rief deshalb die politisch Verantwortlichen in Europa, Bund, Land und Gemeinde dazu auf, etwas gegen die wachsende soziale Unsicherheit zu tun. Das beste Rezept, um die Rechten zu stoppen, sei eine soziale Politik, die den Menschen wieder Hoffnung auf ein gutes Leben schenkt.


Termine Ortsverbände


600 Menschen demonstrieren in Schöneiche gegen Rechtsextremismus

Gestern haben rund 600 Menschen in Schöneiche gegen Rechtsextremismus demonstriert. Sie bildeten eine Menschenkette um das Rathaus, um den Sitz der Gemeindevertretung und des Bürgermeisters symbolisch gegen den Angriff der Rechten zu verteidigen.

Zu der Demonstration hatten Fritz Viertel (Die Linke), Maria Kampermann (SPD) und Katrin Neubert (Bündnis 90/Die Grünen) gemeinsam mit dem Bündnis für Demokratie und Toleranz aufgerufen. Hintergrund waren einerseits die bundesweiten Proteste gegen den wachsenden Rechtsextremismus. Andererseits hat die rechtsextreme AfD angekündigt, in diesem Jahr erstmals zur Wahl der Schöneicher Gemeindevertretung antreten zu wollen.

In seiner Rede wies unser Gemeindevertreter Fritz Viertel darauf hin, dass der Rechtsextremismus nicht vom Himmel falle. Angesichts von Kriegen, Krisen, Katastrophen und einer wachsenden sozialen Spaltung bekämen immer mehr Menschen Angst vor der Zukunft. Diese sei, wie schon in der Geschichte, der Nährboden für den Faschismus.

Fritz Viertel wies auf die weitreichenden Folgen hin, wenn die AfD zukünftig Einfluss auf Gerichte, Finanzen und Grundfreiheiten nehmen könnte. Er rief deshalb die politisch Verantwortlichen in Europa, Bund, Land und Gemeinde dazu auf, etwas gegen die wachsende soziale Unsicherheit zu tun. Das beste Rezept, um die Rechten zu stoppen, sei eine soziale Politik, die den Menschen wieder Hoffnung auf ein gutes Leben schenkt.

Termine Linksjugend

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