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Aktuell


AV Schl/aschw

Bundesweite Antikriegsdemonstration in Berlin

Dem Veranstaltungsaufruf der „Initiative: Nie wieder Krieg! Die Waffen nieder!“ waren ein breites Spektrum an Organisationen, u.a. weitere Friedensinitiativen, Gewerkschaften, Naturschutzorganisationen, VVN-BdA, Die Linke, DKP sowie Einzelpersonen gefolgt und hatten zur Teilnahme aufgerufen. Aktueller Anlass waren die Kriege in der Ukraine sowie in der Krisenregion Gazastreifen/Israel. Erinnert wurde aber auch an die zahlreichen anderen Kriege und kriegerischen Auseinandersetzungen in der Welt, die zzt. nicht im Mainstream der Medien auftauchen, die aber genauso großes Leid über die betroffenen Menschen bringen.

Alle Rednerinnen und Redner auf der Bühne am Brandenburger Tor, darunter Sahra Wagenknecht, Gabriele Krone-Schmalz (Journalistin), Michael von der Schulenburg (Diplomat), Michael Müller (Vorsitzender der NaturFreunde), Ates Gürpinar (Stellvertretender Vorsitzender Die Linke), Iris Hefets (Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost) verurteilten die immer stärkeren Bestrebungen zu Aufrüstung und Militarisierung in der Welt. In Deutschland machten sie die Regierenden und Teile der Opposition für die massive Erhöhung der Rüstungsausgaben auf ein nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs nie gekanntes Ausmaß sowie Desinformation und Lügen mit dem Ziel einer zunehmenden Militarisierung der Bevölkerung verantwortlich. Jüngste Versuchen zur Einschränkung der Meinungs- und Demonstrationsfreiheit gehen auch mit Diffamierung von Kritikern der Kriegstreiberei und ihre zunehmende Kriminalisierung einher. In den Redebeiträgen wurde gefordert, dass wieder Diplomatie und Verständigung auf Augenhöhe das Mittel zur Krisen- und Konfliktbeseitigung in der Welt angewandt und dass, statt immense Finanzmittel in die Rüstung zu stecken, diese vor allem in Maßnahmen für sozialen Ausgleich, Bildung, Gesundheit und Klimaschutz investiert werden sollen. Nur so kann eine friedliche und solidarische Zukunft für die ganze Welt garantiert werden.

Die friedlich verlaufende Demonstration mit vielen Fahnen und Transparenten, die durch das Regierungsviertel in Berlin führte, wurde u.a. lautstark durch eine Trommlergruppe unterstützt. Bleibt zu hoffen, dass dem Aufruf der Initiatoren zur Stärkung der Friedensbewegung in Deutschland viele weitere Menschen folgen und dies auch öffentlich zeigen, um Politikerinnen und Politiker zu einer Umkehr hin zu Abrüstung und Völkerverständigung zu bewegen. Übrigens: Am Abend der Demo war in den Nachrichten von ARD und ZDF keine Information über diese zu sehen. Der RBB berichtete davon.


Termine Ortsverbände


AV Schl/aschw

Bundesweite Antikriegsdemonstration in Berlin

Trotz Kälte und Regen nahmen ca. 20.000 Friedensbewegte aus dem gesamten Bundesgebiet an der Kundgebung und Demonstration am 25. November "Nie wieder Krieg! Frieden und Zusammenarbeit statt Aufrüstung und Konfrontation!“ im Herzen Berlins teil. Auch Linke aus Müllrose waren dabei.

Dem Veranstaltungsaufruf der „Initiative: Nie wieder Krieg! Die Waffen nieder!“ waren ein breites Spektrum an Organisationen, u.a. weitere Friedensinitiativen, Gewerkschaften, Naturschutzorganisationen, VVN-BdA, Die Linke, DKP sowie Einzelpersonen gefolgt und hatten zur Teilnahme aufgerufen. Aktueller Anlass waren die Kriege in der Ukraine sowie in der Krisenregion Gazastreifen/Israel. Erinnert wurde aber auch an die zahlreichen anderen Kriege und kriegerischen Auseinandersetzungen in der Welt, die zzt. nicht im Mainstream der Medien auftauchen, die aber genauso großes Leid über die betroffenen Menschen bringen.

Alle Rednerinnen und Redner auf der Bühne am Brandenburger Tor, darunter Sahra Wagenknecht, Gabriele Krone-Schmalz (Journalistin), Michael von der Schulenburg (Diplomat), Michael Müller (Vorsitzender der NaturFreunde), Ates Gürpinar (Stellvertretender Vorsitzender Die Linke), Iris Hefets (Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost) verurteilten die immer stärkeren Bestrebungen zu Aufrüstung und Militarisierung in der Welt. In Deutschland machten sie die Regierenden und Teile der Opposition für die massive Erhöhung der Rüstungsausgaben auf ein nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs nie gekanntes Ausmaß sowie Desinformation und Lügen mit dem Ziel einer zunehmenden Militarisierung der Bevölkerung verantwortlich. Jüngste Versuchen zur Einschränkung der Meinungs- und Demonstrationsfreiheit gehen auch mit Diffamierung von Kritikern der Kriegstreiberei und ihre zunehmende Kriminalisierung einher. In den Redebeiträgen wurde gefordert, dass wieder Diplomatie und Verständigung auf Augenhöhe das Mittel zur Krisen- und Konfliktbeseitigung in der Welt angewandt und dass, statt immense Finanzmittel in die Rüstung zu stecken, diese vor allem in Maßnahmen für sozialen Ausgleich, Bildung, Gesundheit und Klimaschutz investiert werden sollen. Nur so kann eine friedliche und solidarische Zukunft für die ganze Welt garantiert werden.

Die friedlich verlaufende Demonstration mit vielen Fahnen und Transparenten, die durch das Regierungsviertel in Berlin führte, wurde u.a. lautstark durch eine Trommlergruppe unterstützt. Bleibt zu hoffen, dass dem Aufruf der Initiatoren zur Stärkung der Friedensbewegung in Deutschland viele weitere Menschen folgen und dies auch öffentlich zeigen, um Politikerinnen und Politiker zu einer Umkehr hin zu Abrüstung und Völkerverständigung zu bewegen. Übrigens: Am Abend der Demo war in den Nachrichten von ARD und ZDF keine Information über diese zu sehen. Der RBB berichtete davon.

Termine Linksjugend

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