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Aktuell


Steinhöfel "von Links gesehen ..."

Im gestrigen Finanzausschuss (2.5.22) wurde es deutlich:

Die Energiewende mit dem weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien in der Gemeinde Steinhöfel wird verhindert.

Im Einklang mit dem Ausschussvorsitzenden, Norbert Schreiter (Wir für unsere Dörfer (WfD) und der Amtsleiterin, Helen Feichtinger, wird die Fortsetzung der erfolgreichen Stromgewinnung durch eine Photovoltaikanlage auf gemeindeeigenen Dächern - siehe PV-Anlage auf der Kita/Schule in Heinersdorf – auf die lange Bank geschoben.

Damit hat die von BürgerInnen in der Gemeinde gegründete Genossenschaft Bürgerenergie Oder-Spree (BEOS eG) im gestrigen Finanzausschuss eine Absage erhalten, weitere kommunale Dächer mit Photovoltaikanlagen auszustatten. Das nächste Projekt sollte die Kita im OT Beerfelde werden.

 

Laut Frau Feichtinger hat die Verwaltung damit zu viel Arbeit und Herr Schreiter möchte, dass die Verwaltung nicht noch mehr Arbeit hat. Es soll eine Ausschreibung erfolgen. Und das kann dauern.

 

So sieht die Energiewende in Steinhöfel aus: Sie wird – trotz der Dringlichkeit durch gestiegene Energiekosten – auf die lange Bank geschoben.

Die Verwaltung mit Unterstützung des Ausschussvorsitzenden nimmt billigend in Kauf, dass die Gemeinde die hohen Strompreise lieber bezahlt, als dagegen anzugehen.

So sieht in der Gemeinde Steinhöfel also das Sparen aus und bürgerschaftliches Engagement vor Ort wird ausgebremst, obwohl das Know-how der BEOS eG vorhanden ist und sofort genutzt werden kann.

Mit Zukunft hat das nichts zu tun, denn Stillstand ist angesagt.


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