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Gegendarstellung zum Artikel "Linke gegen Ausbau und Kita" im Spree-Journal (MOZ) am 27. September 2019

Gegendarstellung zum Artikel "Linke gegen Ausbau und Kita" im Spree-Journal (MOZ) am 27. September 2019

Im Folgenden eine Richtigstellung bzgl. der Darstellung einer Gruppentherapie:

Steinhöfel ist eine kleine Gemeinde, in der wir nur etwas erreichen können, wenn wir als politische Vertreter*innen an einem Strang ziehen und eine gemeinsame Vision entwickeln, an der wir arbeiten. Wir sind zwar als Listen gewählt worden, aber nur durch solidarisches, sachorientiertes Handeln können wir die Dinge im Sinne der Gemeinde voranbringen. Das sehen wir als parteiübergreifenden Wählerauftrag. Ein erster Schritt in diese Richtung, ist das gemeinsame Kennenlernen in der neuen Gemeindevertretung. Dies ist die Voraussetzung für gemeinschaftliche Arbeit, die Entwicklung parteiübergreifender langfristiger Ziele sowie das gemeinschaftliche Eintreten für das Anliegen der Gemeinde, sprich für alle Menschen in Steinhöfel. Man kann dies als Gruppentherapie abwerten, wir nennen es die Verantwortung als GemeindevertreterIn ernst nehmen.

Im Folgenden eine Richtigstellung bzgl. der Darstellung zum Sport- und Multifunktionsgebäude:

Unser Antrag lautete "Die Mitglieder der Fraktion DIE LINKE Steinhöfel beantragen die Aufhebung des Beschlusses zum Bau eines Sport- und Multifunktionsgebäudes in Steinhöfel für insgesamt ca. 2,25 Mio. Euro und beantragen stattdessen als Tagesordnungspunkt den Erwerb der Gaststätte „Ulmenhof" für insgesamt 279.000 Euro“. Hintergrund dieses Antrags war unser Anliegen, einerseits sportliche und kulturelle Angebote zu fördern, gleichzeitig aber die Kosten möglichst gering zu halten. Daher wollten wir die Auseinandersetzung mit dem möglichen Erwerb des „Ulmenhof“, in dem potentiell ein gleichwertiges Angebot für ein Bruchteil der Kosten gegeben werden könnte.

Nicht Bettina Lehmann (DIE LINKE Steinhöfel) fiel ein, dass es bislang gar keinen Baubeschluss gab, sondern ALLE Gemeindevertreter wurden durch die Amtsdirektorin, Frau Marlen Rost, darauf hingewiesen, so dass der Wortlaut des Antrags umformuliert wurde in „DIE LINKE Steinhöfel beantragt, den Erwerb der Gaststätte „Ulmenhof“ mit einer Kostenfolgerechnung zu prüfen.“ Dieser Antrag wurde abgelehnt.

Da wir mit unseren Argumenten keine Mehrheit erringen konnten, werden wir uns im Weiteren für einen kosteneffizienten und bürgernahen Ausbau des Stallgebäudes einsetzen.

Bezüglich der Historie des Stallgebäudes informierte in einer der letzten Ausschusssitzungen die ehrenamtliche Bürgermeisterin, Claudia Simon, dass es sich nicht um einen ehemaligen Schweinestall, sondern um einen ehemaligen Kuhstall handele. In jedem Fall ist es ein altes Stallgebäude, dass unter Denkmalschutz steht und in dem seinerzeit bestimmt Lehrlinge zum FacharbeiterIn für Tierproduktion ihre praktische Ausbildung absolvierten. Der im Artikel genannte Begriff "ehemaliges Ausbildungszentrum" suggeriert etwas anderes.

Im Folgenden eine Richtigstellung bzgl. der Darstellung zur Kita:

Die Abgeordnete der Linken zweifelte nicht den Kita-Bedarf in Steinhöfel an, sondern verwies auf vergangene Diskussionen in der Gemeindevertretung, wonach erst die Auslastung der in der Gemeinde befindlichen Kitas geprüft werden sollte, wie z. B. in Beerfelde, um den weiteren Bedarf, auch des Personals, zu ermitteln. Die Amtsdirektorin berichtete mit Zahlen und Fakten nicht "Gegenteiliges", sondern nannte Argumente für den Ausbau der Kita in Steinhöfel.

Fraktion "DIE LINKE" Steinhöfel


Kontakt zur Basisorganisation

Ansprechpartnerinnen: Martina Richter & Bettina Lehmann 

DIE LINKE. Stadtverband Fürstenwalde 

- Basisorganisation Steinhöfel - 

Bürgerbüro "Rote Bank"

Mühlenstraße 15

15517 Fürstenwalde

kontakt@linke-steinhoefel.de

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