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2014

Nachrichten aus 2014


6160 x DANKE!

DIE LINKE Fürstenwalde: Geschwächt, aber weiter stark und mit klarem Blick nach vorn.

Der Wahlabend der Kommunalwahl 2014 war für uns Fürstenwalder LINKE denkwürdig. Zunächst die wichtigste Nachricht des Tages: Der Titelverteidiger hat den Titel verteidigt. DIE LINKE ist erneut, und nun schon zum dritten Mal hintereinander, stärkste Kraft in der Fürstenwalder Stadtverordnetenversammlung. Dies gelang durch eine solide, verlässliche und alltagsnahe Politik für alle Fürstenwalderinnen und Fürstenwalder. Es gelang aber auch durch einen engagierten Wahlkampf, welchen der Ortsverband gemeinsam mit allen Kandidatinnen und Kandidaten geführt hat. Und es lag an natürlich an den Wählerinnen und Wählern, die uns 6160 x ihre Stimme gaben. Dafür unser Dank und das Versprechen, das Vertrauen nicht zu enttäuschen!

Der Wermutstropfen allerdings ist der Verlust von drei Mandaten für unsere Fraktion. Das Schrumpfen des eigenen StammwählerInnenpotenials haben wir nicht ausgleichen können. In der WählerInnenmobilisierung liegen noch deutliche Reserven, die wir nutzen müssen. Auch ist der Wunsch nach neuen Gruppierungen und Parteien in der Stadtverordnetenversammlung schon in den Wochen vor dem Wahltermin in der Stadt spürbar gewesen. Daher ist deren Wahl folgerichtig – und zu Lasten der bisherigen Fraktionen ausgefallen. Und sicher konnte auch unsere Zugpferde der letzten Kommunalwahl noch nicht adäquat ersetzt werden. 2008 war für uns ein besonderes Wahljahr, in dem wir überdurchschnittlich gewonnen haben. Nunmehr ist das 2014er Ergebnis ein realistisches. Und ein gutes für Fürstenwalde – denn die LINKE ist weiter stärkste Kraft!

Die SVV wird bunter – und das muss nicht zum Schaden der Stadt sein. Wir LINKE gehen ohne Vorurteile an die Arbeit und hoffen auf Bündnisse, die Fürstenwalde sozialer, gerechter und nachhaltiger gestalten. Wir LINKE gratulieren dem „Bündnis Zukunft Fürstenwalde“ und den Piraten zur Wahl und wünschen ihnen, dass sie schnell im kommunalpolitischen Alltag ankommen.

Ein weiterer Wermutstropfen war die schlechte Wahlbeteiligung. Hier sind wir alle gefordert, Kommunalpolitik transparenter, beteiligungsorientierter und verständlicher zu gestalten. Kommunalpolitik macht Spaß und wählen auch! – das müssen wir in der nächsten Wahlperiode glaubhaft vermitteln. Sonst bleibt unser Gemeinwesen in schlechter Verfassung. Wir LINKE nehmen die Herausforderung an!

Der Einzug der rechtspopulistischen AfD ist mehr als ein Wermutstropfen. Sie profitierte dabei von ihrem offenen Populismus. Klar ist jedoch: Diejenigen, die sie aus Enttäuschung über die herrschende Politik wählten, werden in ihr nicht die Vertreterin der kleinen Leute finden, sondern eine rechtspopulistische, neoliberale und erzkonservative Partei. Für uns LINKE ist klar: Keine Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen AfD.


Kontakt zum Stadtverband

Vorsitzender: Ismail Al-Kayed

Bürgerbüro "Rote Bank"
Mühlenstraße 15, 15517 Fürstenwalde
Telefon: (03361) 598 46 57
Fax: (03361) 598 50 72
E-Mail: info@linke-fuerstenwalde.de

www.linke-fuerstenwalde.de

 

Öffnungszeiten des Bürgerbüros

Montag

10 - 12 Uhr

13 - 16 Uhr

Dienstag 

10 - 12 Uhr

Donnerstag

10 - 12 Uhr

Termine


6160 x DANKE!

DIE LINKE Fürstenwalde: Geschwächt, aber weiter stark und mit klarem Blick nach vorn.

Der Wahlabend der Kommunalwahl 2014 war für uns Fürstenwalder LINKE denkwürdig. Zunächst die wichtigste Nachricht des Tages: Der Titelverteidiger hat den Titel verteidigt. DIE LINKE ist erneut, und nun schon zum dritten Mal hintereinander, stärkste Kraft in der Fürstenwalder Stadtverordnetenversammlung. Dies gelang durch eine solide, verlässliche und alltagsnahe Politik für alle Fürstenwalderinnen und Fürstenwalder. Es gelang aber auch durch einen engagierten Wahlkampf, welchen der Ortsverband gemeinsam mit allen Kandidatinnen und Kandidaten geführt hat. Und es lag an natürlich an den Wählerinnen und Wählern, die uns 6160 x ihre Stimme gaben. Dafür unser Dank und das Versprechen, das Vertrauen nicht zu enttäuschen!

Der Wermutstropfen allerdings ist der Verlust von drei Mandaten für unsere Fraktion. Das Schrumpfen des eigenen StammwählerInnenpotenials haben wir nicht ausgleichen können. In der WählerInnenmobilisierung liegen noch deutliche Reserven, die wir nutzen müssen. Auch ist der Wunsch nach neuen Gruppierungen und Parteien in der Stadtverordnetenversammlung schon in den Wochen vor dem Wahltermin in der Stadt spürbar gewesen. Daher ist deren Wahl folgerichtig – und zu Lasten der bisherigen Fraktionen ausgefallen. Und sicher konnte auch unsere Zugpferde der letzten Kommunalwahl noch nicht adäquat ersetzt werden. 2008 war für uns ein besonderes Wahljahr, in dem wir überdurchschnittlich gewonnen haben. Nunmehr ist das 2014er Ergebnis ein realistisches. Und ein gutes für Fürstenwalde – denn die LINKE ist weiter stärkste Kraft!

Die SVV wird bunter – und das muss nicht zum Schaden der Stadt sein. Wir LINKE gehen ohne Vorurteile an die Arbeit und hoffen auf Bündnisse, die Fürstenwalde sozialer, gerechter und nachhaltiger gestalten. Wir LINKE gratulieren dem „Bündnis Zukunft Fürstenwalde“ und den Piraten zur Wahl und wünschen ihnen, dass sie schnell im kommunalpolitischen Alltag ankommen.

Ein weiterer Wermutstropfen war die schlechte Wahlbeteiligung. Hier sind wir alle gefordert, Kommunalpolitik transparenter, beteiligungsorientierter und verständlicher zu gestalten. Kommunalpolitik macht Spaß und wählen auch! – das müssen wir in der nächsten Wahlperiode glaubhaft vermitteln. Sonst bleibt unser Gemeinwesen in schlechter Verfassung. Wir LINKE nehmen die Herausforderung an!

Der Einzug der rechtspopulistischen AfD ist mehr als ein Wermutstropfen. Sie profitierte dabei von ihrem offenen Populismus. Klar ist jedoch: Diejenigen, die sie aus Enttäuschung über die herrschende Politik wählten, werden in ihr nicht die Vertreterin der kleinen Leute finden, sondern eine rechtspopulistische, neoliberale und erzkonservative Partei. Für uns LINKE ist klar: Keine Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen AfD.