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2018

Presseerklärung der LINKE Oder-Spree

Unser Kandidat im Wahlkreis 30: Stephan Wende

Am 29. September nominierte die Wahlkreisversammlung der Partei DIE LINKE für den Wahlkreis 30 (Fürstenwalde, Beeskow, Grünheide, Odervorland, Steinhöfel, Rietz-Neuendorf) Stephan Wende als Direktkandidaten zur Landtagswahl in Brandenburg 2019. Damit tritt ein erfahrender Politiker an den Start, der seit 2008 der Stadtfraktion in Fürstenwalde angehört und seit 2009 als Vorsitzender der Fraktion agiert. Stephan Wende ist in der 2. Wahlperiode Mitglied im Kreistag Oder-Spree, wo er als stellvertretender Vorsitzender den Jugendhilfeausschuss und den Unterausschuss Jugendhilfeplanung leitet.

"Ich will diesen Wahlkreis gewinnen", sagt Wende, "denn unsere Region braucht Gewicht im Potsdamer Landtag. Die Ängste und Hoffnungen der Menschen hier vor Ort müssen im Landtag Gehör finde. Ich werde ein guter Lautsprecher für ihre Belange sein und für ihre Interessen kämpfen. Mobilität und gute Bildung für alle sind ebenso wichtig wie eine funktionierende soziale Infrastruktur. Dabei ist Zuhören können ebenso wichtig, wie konkret handeln. Ich bin radikal - radikal pragmatisch!" Julia Wiedemann, Kreisvorsitzende der LINKEN in Oder-Spree begrüßte die Nominierung im Namen des Kreisvorstands: "Mit Stephan Wende haben wir einen Kandidaten, der durch sein vielfältiges Engagement in der Region, ob im NABU, in der Plattform gegen Rechts oder in vielen Jugendstrukturen sehr gut vernetzt ist. Er kennt die Probleme und Sorgen der Menschen vor Ort und sie kennen ihn. Er ist ein couragierter Kommunalpolitiker, der sich nicht verbiegen lässt und auch mal Kante zeigt. So jemanden brauchen wir im Landtag. So jemanden braucht der Landtag."

Die Wahlkreisversammlung nominierte den 42jährigen Fürstenwalder mit 78 Prozent der Stimmen.

Bei direkten Fragen an den Kandidaten erreichen Sie Stephan Wende unter 0172 431 92 55 .

 

DAY ORANGE - ein Zeichen für Menschlichkeit!

Bundesweit werden an diesem Sonnabend tausende Menschen auf die Straße gehen, um gegen die unmenschliche Flüchtlingspolitik der deutschen Bundesregierung und der Europäischen Union zu protestieren.

"Stoppt das Sterben der Geflüchteten im Mittelmeer" ist das Leitmotiv der Protestierenden bundes- und europaweit. Auch in Fürstenwalde haben sich Aktive gefunden, die zu einer Demonstration "Fürstenwalde steht auf für Menschlichkeit" die Fürstenwalderinnen und Fürstenwalder aufrufen. Die Initiative geht von der Evangelischen Kirche, der Plattform gegen Rechts und der LINKEN in Fürstenwalde aus.

"Wir wollen gemeinsam dazu aufrufen, Menschen in Not zu helfen und nicht uns von Ihnen abzuwenden und diese auszusperren. Wir brauchen sichere Häfen, Schutz und Solidarität für Menschen in Not." so die Initiatoren.

Die Demonstration startet um 10 Uhr mit Worten am Dom und geht durch die Innenstadt bis zur Spreewiese.

Hier wollen die Initiatoren mit den Teilnehmer*innen ein Abschlussbild stellen und dieses "als Zeichen der Solidarität in die Welt senden".

"Uns geht es in erster Linie um Solidarität mit und Menschlichkeit für die Menschen in Not, die ihre Heimat und Familien verlassen mussten. Wir kämpfen für legale Fluchtwege, um zu verhindern, dass Geflüchtete sich in Lebensgefahr begeben müssen und wir machen uns stark für die Entkriminalisierung der Seenotrettung." so Stephan Wende, Mitinitiator und Ortschef der Fürstenwalder LINKEN.

Für die LINKE in Fürstenwalde kündigt er an, dass diese einen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung einbringen wird, dass Fürstenwalde sich dem Appell der der Oberbürgermeister von Köln, Bonn und Düsseldorf anschließt und ebenso wie zum Beispiel Potsdam, der Bundesregierung anbietet, von aus Seenot gerettete Flüchtlinge aufzunehmen.

Spiel und Spaß am Kindertag

Auch am diesjährigen Internationalen Kindertag waren die Fürstenwalder Linken wieder im Stadtteil Nord präsent. Zahlreiche Kinder drehten wieder am Glücksrad und konnten durch die richtige Beantwortung einer Frage Preise gewinnen. Daneben konnten sich die Kids schminken lassen, Geschicklichkeitsspiele ausprobieren und beim reichhaltigen Kuchen- und Brausebuffet zugreifen.

Friedenskundgebung "Stoppt den Krieg - Schafft Frieden in Syrien" am 6. März

Gemeinsam mit den Friedensaktivisten der Fürstenwalder Plattform gegen Rechts und der Evangelischen Kirche und gemeinsam mit Geflüchteten aus unserem Landkreis lädt die DIE LINKE in Oder-Spree herzlich zu einer Friedenskundgebung "Stoppt den Krieg - Schafft Frieden in Syrien" ein!

Diese findet am Dienstag, den 6. März 2018, 16.45 Uhr am Bahnhof Fürstenwalde (Platz F. Engels - / Ecke K. Marx - Straße) statt. Als Hauptredner konnte das Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses Hakan Tas (DIE LINKE.) gewonnen werden. Der Berliner Politiker mit türkischen Wurzeln engagiert sich seit vielen Jahren für die Aussöhnung der Menschen im Konfliktgebiet Syrien und Türkei. Für dieses Engagement ist er in der Vergangenheit von türkischen Nationalisten körperlich und verbal angegriffen worden.

"Seit sieben Jahren herrscht Krieg in Syrien und das Leiden der Zivilbevölkerung nimmt kein Ende. Der völkerrechtswidrige Einmarsch der Türkei in die kurdischen Gebiete in Nordsyrien facht diesen Krieg weiter an. Zugleich sind 400.000 Zivilisten ohne Zugang zu humanitärer Hilfe in der syrischen Stadt Ghouta eingeschlossen und Bombenangriffen ausgesetzt." so begründen die Kreisvorsitzenden der LINKEN, Julia Wiedemann und Christopher Voß, ihr Engagement. In Fürstenwalde leben viele Menschen, Kurden und Araber, die den Gräueln des Krieges entfliehen konnten, die sich aber große Sorgen um ihre Heimat machen. Julia Wiedemann weiter dazu: "Wir wollen gemeinsam mit denen, die vor dem Krieg geflohen sind, ein Zeichen setzen und zeigen, dass sie mit dem Wunsch nach Frieden nicht allein sind. Dass die Bundesregierung noch immer Waffen in die Türkei liefert, ist ein Skandal." Nachweislich kommen beim Einmarsch der Türkei in der kurdischen Region Afrin auch deutsche Leopard-2-Panzer zum Einsatz. Eine der Forderungen der Kundgebung wird daher auch der Stopp von Waffenexporten in Krisenregionen sein.

Im Anschluss an die Friedenskundgebung lädt DIE LINKE in Fürstenwalde um 18 Uhr zum Feierabendtalk "Wege zum Frieden für Syrien" ins Foyer des Alten Rathauses ein.  "Wir wollen so den notwendigen Austausch und die Information fortsetzen. Dieser Konflikt ist kein fremder. Er ist die tägliche Sorge und Not vieler Geflüchteter in unserer Stadt, die unsere Nachbarn sind!" so Stephan Wende, Ortsvorsitzender der LINKEN in Fürstenwalde.

Aschermittwochsrede von Bürgermeister Hans-Ulrich Hengst

Aschermittwochsrede von Hans-Ulrich Hengst, gehalten am 14.02.2018 in der Kulturfabrik Fürstenwalde. Es gilt das gesprochene Wort.

Aschermittwochsrede von Bürgermeister Hans-Ulrich Hengst

Aschermittwochsrede von "Hausmeister Hansen"

Beim gestrigen Politischen Aschermittwoch von SPD, FDP und LINKEN in der Fürstenwalder Kulturfabrik plauderte "Hausmeister Hansen" ein wenig über die Ereignisse in seiner Stadt und dessen Rathaus.

Aschermittwochsrede von "Hausmeister Hansen"

Diese Art von Wahlkampf ist unserer Stadt unwürdig!

In der Nacht von Freitag zu Sonnabend gab es eine Vielzahl von Brandanschlägen auf Plakate von Bürgermeister Hengst und die ihn unterstützenden Parteien. Zuvor waren deren Plakate zum größten Teil mit Zusätzen des Bürgermeisterkandidaten Matthias Rudolph versehen worden. Auch Beschmierungen und Zerstörungen an den Plakaten haben massiv zugenommen. Dazu erklärt der Orts- und Fraktionsvorsitzende der Fürstenwalder LINKEN, Stephan Wende:

"Der Ton im Wahlkampf war von Beginn an rauh und wird rauher. Die handelnden Personen haben eine Verantwortung für ihr Auftreten und ihre Wahlkampagnen, denn sie laden - gewollt oder ungewollt - Chaoten ein, denen die Fairnessregeln im Wahlkampf und sicher auch der menschliche Anstand untereinander völlig egal sind. Wenn sogenannte Wahlhelfer und -unterstützer nicht davor zurückschrecken, die Plakate anderer Kandidatinnen und Kandidaten mit Werbung für den eigenen Kandidaten zu bekleben, wenn Bürgermeisterkandidaten und deren Unterstützer mit Diffamierungen in den sozialen Netzwerken die Stimmung anheizen, dann ruft das Menschen auf den Plan, die nicht lange fackeln. In der Nacht von Freitag zu Sonnabend gab es eine Vielzahl von Brandanschlägen auf Plakate von Bürgermeister Hengst und die ihn unterstützenden Parteien. Ich warne - wie schon zu Beginn des Wahlkampfes - eindringlich vor einer weitere Eskalation im Wahlkampf. Politischer Anstand und politische Kultur haben in unserer Stadt in den letzten Jahren mehr als genug gelitten.

Wir alle sind dazu verpflichtet als Vorbild für unser demokratisches System zu wirken, als Demokratiebotschafter und nicht als Demokratiezerstörer! Denn auch nach dem 25. Februar muss eine Bürgermeisterin oder ein Bürgermeister mit der Stadtverordnetenversammlung und der Bürgerschaft gemeinsam Politik zum Wohle der Stadt machen!

Wir alle sind gefordert, möglichst viele Fürstenwalderinnen und Fürstenwalder am 25. Februar zum Wählen zu motivieren. Es möge die oder der Bürgermeister*in werden, die oder der mit den besten Konzepten von sich überzeugen konnte und nicht, weil sie oder er am lautesten krakeelt oder am weitesten mit Schmutz auf andere Mitbewerber warf. Das ist unserer Stadt unwürdig!"

Neujahrsempfang der Fürstenwalder LINKEN

Der Neujahrsempfang der LINKE Fürstenwalde fand am 5. Januar 2018 um 17:00 im Brauereikeller des Alten Rathaus in Fürstenwalde statt.

Nachdem Stephan Wende (Orts- und Fraktionsvorsitzender DIE LINKE.Fürstenwalde) das interessierte Publikum begrüßt und einen linkspolitischen "Ausblick auf das Fürstenwalde 2018" gegeben hatte, übergab er das Mikrofon an den derzeit amtierenden Bürgermeister Hans-Ulrich Hengst. Der parteilose Amtsinhaber Hans-Ulrich Hengst will es noch einmal wissen, er kandiert für eine zweite Amtsperiode. Dabei kann er auch auf die Unterstützung der LINKEN bauen.
Seine allgemein anerkannte langjährige Erfahrung als Verwaltungschef und seine sehr erfolgreiche bisherige Amtszeit als Bürgermeister prädestinieren ihn geradezu für dieses Amt. In seiner Neujahrsrede legte Hengst überzeugend seine kommunalpolitischen Ziele dar und erntete dafür von den Anwesenden viel Zuspruch und großen Applaus.

Zum Folk der Musikgruppe "Zaunreiter" aus Storkow bewirtete DIE LINKE die zahlreich erschienenen Gäste mit leckeren Schnittchen und frisch gezapftem Fürstenwalder Brauereibier.

Für einen Eindruck in Bewegtbildern bitte den folgenden Link klicken: https://www.youtube.com/watch?v=amLe7gc-QJ8


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