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Gedenken am sowjetischen Ehrenmal in Erkner

Vor 77 Jahren befreiten sowjetische Soldaten und ihre Verbündeten unser Land von der Barbarei. Millionen Menschen vieler Nationalitäten, darunter auch Ukrainer, verloren ihr Leben, in einem Krieg der von Deutschland ausging.

Auf Einladung des Vorstandes DIE LINKE Erkner, Gosen-Neu Zittau und der Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Erkner gedachten am heutigen 8. Mai 2022 rund 30 Menschen aus Erkner der gefallenen Sowjetsoldaten. In diesem Jahr stand das Gedenken zum Tag der Befreiung Deutschlands vom Faschismus unter besonderen Vorzeichen. Es ist wieder Krieg in Europa, wieder sterben unschuldige Menschen, werden Wohnungen, Industrieanlagen, Kultur und die Umwelt zerstört, wieder gibt es eine riesige Fluchtwelle. In einer Zeit, in der die Rüstungsindustrie die technischen Mittel entwickelt hat, mit der die Menschheit binnen weniger Stunden ausgerottet werden kann, ist der Waffeneinsatz in der Welt ein Verbrechen.

Die Toten des 2. Weltkriegs, des Vietnamkrieges, Jugoslawienkrieges, des Krieges in Syrien, im Irak, im Jemen, in verschiedenen afrikanischen Ländern und Afghanistan mahnen, endlich aus der Geschichte zu lernen. Interessenkonflikte sind auf diplomatischem Weg zu lösen. Waffen schaffen keinen Frieden. Daher sprachen sich die Erkneranerinnen und Erkneraner gegen eine Aufrüstung Deutschlands und der Welt aus.

Vorstand DIE LINKE Erkner, Gosen-Neu Zittau
Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Erkner


Kontakt zum Stadtverband

Vorsitzende:

Ursula Paape & Michael E. Voges 

uschalo@web.de

mevoges@t-online.de

www.linke-erkner.de

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