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Wir müssen über Sozialismus reden

Auf Einladung der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Fraktion DIE LINKE Beeskow debattierten Beeskower Genoss*innen, Sympathisant*innen und Gäste mit der Wirtschaftswissenschaftlerin Prof. Dr. Erika Maier über Sozialismus.

Im Frühjahr 2019 forderte Erika Maier in einem längeren Zeitungsbeitrag, sich wieder stärker der politischen Ökonomie zu widmen, die Ursachen für die politische Zuspitzung in den Eigentums- und Machtverhältnissen zu suchen und darauf aufbauend ein neues, zeitgemäßes Gesellschaftskonzept zu entwickeln – und diese linke Alternative beim Namen zu nennen: demokratischer Sozialismus.

Unter dem Titel „Wir müssen über Sozialismus reden. Die gesellschaftliche Krise verlangt von den Linken, einen Ausweg aus Stillstand und Resignation anzubieten" erschien ihr Beitrag am 14.3. 2019 im neuen deutschland.

Ihr Plädoyer für eine öffentliche Debatte, was demokratischer Sozialismus im 21. Jahrhundert sein kann, sein soll, griffen wir mit dieser Diskussionsveranstaltung in Beeskow auf.

Erika Maier, in Dresden geboren, studierte nach einer Banklehre Ökonomie und wurde mit 32 Jahren 1968 jüngste Professorin der DDR. Bis 1990 forschte und lehrte sie an der Hochschule für Ökonomie in Berlin, arbeitete danach als Beraterin für Unternehmen und Institute. Viele Jahre war sie kommunalpolitisch in Marzahn-Hellersdorf aktiv, engagierte sich in zahlreichen Projekten und Bürgerinitiativen und erhielt 2006 dafür das Bundesverdienstkreuz. 2007 veröffentlichte sie zwölf deutsch-deutsche Doppelbiographien im Buch „Einfach leben: hüben wie drüben“.


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