23. April 2009

Renate Adolph

Den Wahlkreis 31 für DIE LINKE gewinnen

Abgeordnete sind Vertrauenspersonen, an die sich die Menschen mit ihren Problemen, Ansichten und Hinweisen wenden. Es ist eine große Herausforderung, wie bereits 2004 das Direktmandat für unsere Partei im Wahlkreis 31 (Hoppegarten, Neuenhagen, Schöneiche, Woltersdorf, Erkner) zu erringen. Die Wähler entschieden sich hier vor mehr als vier Jahren mehrheitlich für eine linke Abgeordnete, die sich konsequent für ihre Interessen, für soziale Gerechtigkeit einsetzt. Sie entschieden sich für Verlässlichkeit, Glaubwürdigkeit und örtliche Verankerung. Viele Genossinnen und Genossen haben in den zurückliegenden Jahren mit dazu beigetragen, dass ich zu vielen Menschen weiter Vertrauen aufbauen konnte. Dafür allen herzlichen Dank! Denn Wahlen sind immer auch Personenwahlen. Wer war, wer ist für mich da? Wer nutzt die zur Verfügung stehenden parlamentarischen Möglichkeiten wie Anfragen und Gespräche in Ämtern und Ministerien? Aktiv eingesetzt habe ich mich für das Fortbestehen der Straßenbahn zwischen Schöneiche und Rüdersdorf, für den Bau des notwendigen Fahrradweges besonders für Schüler zwischen Schöneiche und Rüdersdorf. Denken wir an meine Einladung zur Bündelung vieler gesellschaftlicher Kräfte, als die NPD in Schöneiche am 20. April 2007 eine Ortsgruppe bilden wollte. Das konnte an diesem Tag an diesem Ort durch das gegründete breite Schöneicher Bündnis für Demokratie und Toleranz verhindert werden. Erinnert sei auch an Veranstaltungen zu den Schulstandorten Woltersdorf und Schöneiche, an die Unterstützung der Hartz-IV-Initiative in Erkner, an Anfragen an die Landesregierung zum Ausbau des Bahnhofs Erkner, zu Projekten der GefAS sowie zum Mittelzentrum Erkner.

Bewährt hat sich, gleichzeitig im Kreis- und Landtag tätig zu sein und die Aktivitäten der anderen parlamentarischen Ebene zu kennen. So lässt sich unmittelbarer festmachen, welche Auswirkungen Landesgesetze auf die Kommunen haben und mit welchen Fragen sich Kommunen bei immer schmaleren Haushaltskassen herumschlagen müssen. Zur Zeit geht es Kommunen um das Konjunkturprogramm, um Sozialarbeiter an jeder Schule, kostenloses Mittagessen für Schüler, um mehr Erzieherinnen in den Kitas, mehr Lehrer in den Schulen, die Ausschöpfung des Kommunalkombis für mehr Beschäftigung, um mehr Gelder auch für jene, die nicht Mittelzentren sind oder zu Wachstumskernen gehören.

Als engagierte LINKE versichere ich, weiterhin all meine Erfahrungen und Kontakte für die vor allem sozialen Interessen der Menschen in der Region aktiv einzusetzen.

Renate Adolph, MdL, Tel. (030) 99274749, Fax (030) 99274743, E-Mail: renate@adolph.de

 

 

Renate Adolph

geb. 1954; Dipl.-Jour­nalistin; MdL seit 2004

Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für Abwasserpolitik und für Verbraucherschutz; Mitglied im Ausschuss für ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz;

Wahlkreisbüro: Mahlsdorfer Str. 61

15366 Hoppegarten

 

www.renate-adolph.info