Anmerkungen des Stadtverordneten Dr. Lothar Kober zum ersten doppischen Haushaltsplan der Stadt Erkner Mehr...
In der Stadt Erkner soll Bürgermeister Kirsch durch eine Unterschriftensammlung unter Erkneraner Bürgerinnen und Bürger bei der Durchsetzung der Beschlüsse der 14. und 15. SVV zum absoluten Nachtflugverbot der Rücken gestärkt werden. Mehr...
Der Bürgermeister wird ersucht, Maßnahmen zur Instansetzung des Wanderlehrpfades, der Tafeln des Gerhart-Hauptmann-Weges und der Anbringung von Hinweisschildern am Bahnhof auf die Nutzung behindertengerechten Toilette in der Stadthalle Erkner (zu Öffnungszeiten) vorzusehen und im Haushaltsplan 2011 die erforderlichen Haushaltsmitteln einzustellne. Mehr...
Zur Verbesserung der Gästeinformation über Erkner und Schaffung neuer touristischer Alleinstellungsmerkmale sollen Maßnahmen wie die Standortsuche für ein stationäres Konzertglockenspiel, eine schwimmende Solarbootausleihstation, Erkner-Werbung bei DB Regio realisiert werden. Mehr...
Der Stadtverordneten Wolfgang Specht fragt Bürgermeister Kirsch zum Energieverbrauch und -lieferanten der Stadtverwaltung und zur flächendeckenden Planung der Beleuchtung der Staßen in der Bahnhofsiedlung. Mehr...
Die Stadtverordnete Dr. Elvira Strauß stellt an Bürgermeister Kirsch und die Verwaltung Fragen zur Arbeitsplatzschaffung durch den Flughafen BBI in Erkner, Interessengemeinschaft von 13 Autobahnanliegerorten, Sanierung des Flakensteges, S-Bahnsteig-Überdachung und zum Sportzentrum. Mehr...
In Anbetracht der Atomkatastrophe in Fukushima reichent es nicht, einen Wechsel der Energiegewinnung von Atomreaktoren zu regenerativen Energien anzustreben. Es ist sparsamster Umgang mit allen Arten Energie anzustreben. Die Stadtverwaltung sollte eine Vorbildrolle spielen und ihren wesentlichen Einfluss auf den Energieverbrauch geltend machen. Mehr...
Prof. Dr. Tankret Schewe fragt Bürgermeister Kirsch und die Verwaltung im Zusammenhang mit dem zukünftigen Flughafen BBI nach den Entwicklungen der Bodenrichtwerte in Erkner und zum Sicherheitsbedürfnis in Bezug auf das Erkneraner Dynea-Werk. Mehr...
Das erhaltenswerte Kleinsteinpflaster auf den Straße sowie die Gehwege mit dem Mosaikpflaster in der Bahnhofsiedlung aus der Siedlerzeit Anfang des 20. Jahrhunderts sind erhaltenswürdig. Durch Einstellung von 20.000 € in den Haushalt 2011 sollen fachgerechte Reparaturen als erste Erhaltungsmaßnahmen durchgeführt werden können. Mehr...